Heidelberg technology

CTPBELICHTUNG

Help with creation
of data sent to the
CTP workplace

mehr information

Vorbereitung der Daten für die Belichtung über CtP Arbeitsplatz

Willkommen auf der Seite, die Sie bei der Bildung der an unseren CTP-Arbeitsplatz  gesendeten Daten beraten soll.

Unser Workflow Meta Dimenzion bevorzugt besonders die PDF-Daten von der Firma Adobe, obwohl er auch mit  klassischem Postscript arbeiten kann. Es wird uns lieber, wenn Sie das PDF-Format verwenden.
Zurzeit wird am meisten die Norm PDF/X-1a verwendet, mit der wir uns auf diesen Seiten beschäftigen.

Wir waren zwar die ersten in Nordmähren, die über die Technologie der Datenverbindung von CTP mit der Druckmaschine Heidelberg SpeedMaster verfügten. Diese Datenverbindung wird durch das System PrePress Interface durchgeführt, das die Einstellung des Farbtisches steuert und die Technologie im Rahmen des ganzen Systems abschließt.

Prinzip der Datenbildung für CTP

Die Erstellung eines sicheren PDF Dokumentes ist auf zweierlei Weise  möglich:

In beiden Fällen wird eine Postscriptdatei gebildet.

  • Wir erstellen eine klassische Postscript-Datei , die dann mit Acrobat Distiller distilieren.
  • Der Distiler wird als Drucker direkt aus der graphischen Anwendung verwendet. (InDesign, QuarkPress). Die Postsript wird virtuell erstellt und nach der Distillation automatisch beseitigt)

Wir verwenden nie den Export in PDF, obwohl  es die Anwendung ermöglicht.

Bei der Erstellung der für Prepress anwendbaren Postscriptdatei sollten wir:

  • richtige Postscriptsteuerung, am besten von der Firma Adobe verwenden. Hier können Sie das Installationswerkzeug der Postscript-Steuerung  zusammen  mit Postscript-Drucken laden - Postscript_driver.zip
  • True Type immer als Schrift einleiten.
  • PostScript Level der höchsten Version (PostScript Level 3)
  • Fonts am besten Type 1 oder Open Type. Entsprechende Schriftschnitte verwenden, diese nicht elektronisch in der Anwendung erstellen.
  • PostScript Printer Definition: (Definition der Druckperipherie). Für CTP und insbesondere für die Bogenmontage ist am besten den allgemeinen Acrobat Distiller PPD zu verwenden.
  • Farbenverwaltung: Immer disabled. (Es kann zu keinen Übertragungen der Farben kommen)
  • Auflösung: allgemein 2540 dpi wählen. (die konkrete Auflösung wird am Ripp ergänzt)
  • alle graphischen Daten sind noch vor dem Falzen in den Farbraum CMYK zu übertragen, der in den Normen ISO 12647-2/3 mit Hilfe der mit der mit ihm verbundenen ICC-Profile beschrieben ist
  • Farbräume: CMYK, Greyscale, Black&white (Federzeichnungen). Die Daten sind in keinen anderen Räumen, z.B. in RGB zu verwenden (sie dienen zur Bildschirmanzeige)
  • Datenformate: Bitkarten als TIFF und EPS. Für den Offsetdruck wird die Auflösung 300 dpi verlangt. (Beim EPS Format ist auf die Übertragungsfunktionen zu achten, die nur bei Duplex begründet sind). Beim JPEG Format ist auf die Bildqualität zu achten. In die Falzanwendungen keine Daten , z.B. cdr, ai, fh einfügen, obwohl es die Anwendung ermöglicht. Bei Datenexporten von Corel und von dem  Illustrator an EPS empfehlen wir, die Schriftarten in Kurven zu übertragen.
  • Achtung auf Transparenz und Schatten, vor allem von Indd. Sie müssen in den Bitmap-Äquivalent (d.h. Verbindung der Transparenzen)  in ausreichender Qualität, am besten mit hoher Auflösung übertragen werden.
  • Direkte Farben: die Pantone Farbe ist immer als direkt zu definieren und sie muss auch ihre CMYK Äquivalente definiert haben. Die richtige Bezeichnung ist in der Form Pantone xxx X, wo xxx die Nummer der Farbe ist und  X das Material bezeichnet, auf das gedruckt wird. Im Kompositen-PDF kann nicht eindeutig bestimmt werden, ob die direkte Farbe in CMYK separiert oder als fünfte Farbe verwendet werden soll usw.  Deshalb ist sie in dem Auftrag zu spezifizieren.
  • Überstände: darauf achten, dass die Mediengröße auf jeder Seite mindestens um 8 mm größer  als die Größe der leeren Seite ist (3 mm für den Fallzeichen und 5 mm für Druckmarken).
  •  Für die Bogenmontage gilt, dass die Seite immer vertikal orientiert wird, die Seite muss auf dem Druckformat in beiden Achsen (auf die Mitte) zentriert werden. Die Namen der Dateien müssen mit den Seitennummern identisch sein. Die Daten müssen in zusammengesetzter Form sein.
  • In den Namen der Dateien verwenden Sie bitte nur die Buchstaben des Grundalphabets (ohne Akzente), die Ziffern, anstelle von Lücken sind Unterstrichzeichen zu verwenden. Sobald nämlich in den Namen Tschechisch auftaucht, muss es nicht immer gutes Ergebnis haben.

Hier finden Sie die Einstellung in Adobe AcrobatDistiller (Bestandteil lder Vollversion des Programms Adobe Acrobat), die für die Erstellung des Dokumentes PDF/X-1a - PDF/X-1a_Grafico.zip optimiert ist. Das übertragen Sie nach dem Auspacken in den Ordner Settings in Acrobat Distiller. Wenn bei der Anwendung dieser Einstellung keine PDF-Datei erstellt wird, machten wir irgendwo einen Fehler und es müssen die graphischen Daten oder die Einstellung der Postscript  überprüft werden.

Bei der Übergabe des Auftrags empfehlen wird, die Anforderungen auf die Datenverarbeitung in der Auftragsbestellung klar zu spezifizieren, die folgendes enthalten sollte:

  • Speicherungsweisen und Dateinamen
  • Reproduktion (Anforderung auf die Rasterfrequenz u.ä.)
  • Geometrie der Seite (Formatgröße u. ä.)
  • Makette (am besten 1:1)
  • Farbigkeit (CMYK, PANTONE,usw.)
  • Auflösung (auf Bitmapen mit niedriger Auflösung, z.B. vom Web hinweisen)
  • Aufdrucke (ob sie eingestellt oder am Rip einzustellen sind)
  • Duplexe (Identifikation ihrer Anwesenheit wegen den Übertragungsfunktionen)
  • Separierung (ob es um zusammengesetzten oder separierten Typ von pdf geht)

Dieser Text geht aus der Publikation PostScript und PDF aus, die von Grafie CZ herausgegeben wurde und die wir Ihnen empfehlen, da sie fast alle Probleme bei der Erstellung von PostScript und PDF detailliert beschreibt. Die Bestellmöglichkeit  der Publikation und die verwendeten Einstellungen des Distillers finden Sie auf www.grafieacademy.cz

 

Farbaufdrucke

Für die Farbenkontrolle und für Ihre Vorstellung über das Druckergebnis können wir einen zertifizierten Aufdruck herstellen, der der Norm ISO 12647-7:2007 entspricht und die bestimmten Ausgangsbedingungen simuliert. Wir verwenden  die Software GMG ColorProof. Der Aufdruck wird mit Spektrofotometer gemessen und mit einem Schild versehen, der bestätigt, dass die gemessen Abweichungen in den Toleranzen der Norm sind. Wenn Sie den eigenen Farbaufdruck liefern möchten, muss er unter Anwendung von ICC-Profil zertifiziert sein, das den bestimmten Druckbedingungen entspricht. Sein Bestandteil muss ein Schild, der alle erforderlichen Informationen enthält, und die Kontrollskala FOGRA Media Wedge CMYK zur Überprüfung der Qualität des Aufdrucks sein, sonst dient er nur zur Orientation.

• Der Preis für das Format A4 beträgt 500 CZK.